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Zusammenarbeit mit ELA als Förderinstrument für Myelinprojekte

 

Die European Leukodystrophy Association (ELA) ist eine französische Stiftung, die wissenschaftliche Projekte zur Erforschung des Myelins und damit verbundener Krankheiten fördert. Die ELA hat im letzten Jahr dazu aufgerufen, Anträge für entsprechende Projekte einzureichen. Jeder dieser Anträge wurde von mindestens zwei internationalen Gutachtern bewertet. Diese Gutachter haben der ELA eine Empfehlung zur Förderung, aber auch Ablehnung der einzelnen Anträge gegeben. Die ELA wurde in diesem Begutachtungsprozess von einem wissenschafltichen Beirat unterstützt. Dieser Beirat setzt sich aus einer Reihe von Wissenschaflern zusammen, die sich seit langem mit Myelin und seinen Erkrankungen beschäftigen. Dazu gehören auch Prof. Dr. Jutta Gärtner und Prof. Dr. Volkmar Gieselmann vom Leukonet. Der wissenschaftliche Beirat hat im Oktober 2006 nach Eingang aller Gutachten in einer fast zwei Tage dauerenden Sitzung über die einzelnen Anträge entschieden. In dieser Sitzung wurde etwa die Hälfte der eingegangen Projektvorschläge als förderungswürdig eingestuft. In Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden Mitteln, plant die ELA dieses Verfahren in jährlichem Rhythmus zu wiederholen.

 

 




Der wissenschaftliche Beirat der ELA. V.l.n.r. Volkmar Gieselmann (Bonn), Salvador Martinez (Spanien), Francesca Aloisi (Italien), Jutta Gärtner (Göttingen), Patrick Aubourg (Paris), Thierry Lacaze (Canada), Gu Alba (Gründungspräsident der ELA), Robin Franklin (Cambridge, UK), Anne Baron-Van Evercooren (Paris), Shibeshih Belachew (Lüttich, Belgien), Odile Boespflug-Tanguy (Clermont-Ferrand, Frankreich), Ronald Wanders (Amsterdam), Olivier Coutrix (Vize-Präsident der ELA), Christian Gex (Präsident des ELA-Direktoriums) und Jean-François Dhainaut (Paris). Abwesend: Enrico Bertini, Monique Dubois-Dalcq, Catherine Lubetzki, Marc Pechanski, Raphael Schiffmann.


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