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LEUKONET

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Was sind Leukodystrophien?


 

Leukodystrophien sind Stoffwechselkrankheiten des Gehirns, des Rückenmarks und teilweise auch der peripheren Nerven, bei denen die weiße Substanz des Gehirns nicht stabil ist und zum Zerfallen neigt. Da in dieser Substanz (Myelin) vorwiegend Nervenbahnen verlaufen, mit denen Bewegungen gesteuert werden, leiden die Patienten besonders unter fortschreitenden Bewegungsstörungen, später auch unter geistigem Abbau. Die Bezeichnung Leukodystrophie kommt von Leuko = weiß, dys=schlecht und trophie = Ernährung.

 

Es gibt eine Reihe verschiedener Leukodystrophien. Projektleiter des Leukonets haben in Zusammenarbeit mit dem Bundesverein Leukodystrophie e.V. Kurzinformationen zu einzelnen Erkrankungen verfasst, die vom BVL bezogen werden können. Broschüren sind für die Adrenoleukodystrophie, Adrenomyeloneuropathie, Metachromatische Leukodystrophie, Morbus Canavan, Morbus Krabbe, Zellweger Syndrom, Pelizaeus-Merzbacher Krankheit und Morbus Alexander verfügbar.

 

 

 

 

 

 

 



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